Disney hat unsere Kindheitserlebnisse maßgeblich geprägt. In vielerlei Hinsicht fühlt es sich an, als wären wir mit Disney aufgewachsen. Rückblickend ist klar, dass viele Disney-Figuren größtenteils gesellschaftlichen Schönheitsstandards. Beispielsweise werden Disneys weibliche Charaktere oft als zierlich dargestellt, während die männlichen Charaktere typischerweise groß, stark und muskulös sind.
Aber Disney hat seine Momente gehabt, in denen sie unkonventionelle Schönheiten dargestellt haben, die Kindern (und Erwachsenen!) das Gefühl geben, gesehen zu werden. Ob wir es bemerken oder nicht, diese Darstellungen beeinflussen unser Selbstbild.
Als ich aufwuchs, sah ich im Fernsehen kaum Repräsentation, weder in Bezug auf Rasse noch Körpergröße. Die Disney-Figuren, mit denen ich mich verbunden fühlte, waren diejenigen, in denen ich mich selbst wiedererkennen konnte. Schon als junges Mädchen suchte ich immer nach Vorbildern, oft ohne es zu merken. Die unten aufgeführten Figuren sind diejenigen, zu denen ich mich natürlich hingezogen fühlte und deren Exhibits oder Filme ich ohne nachzudenken mochte. Hier sind sechs Disney-Figuren, die Körperpositivität betonen.
Einige Disneys Physique Optimistic Heroes
Goofy – Königin der Nacht (1995)
Körperdysmorphie ist ein echtes Drawback bei Männern. Laut der Internationale OCD-Stiftung, 60 % der Frauen und 40 % der Männer leiden unter Körperdysmorphie. Männer sind auch eher geneigt, kosmetische Chirurgie und dermatologische Behandlungen in Anspruch zu nehmen. Ein Charakter wie Goofy entspricht nicht den gesellschaftlichen Schönheitsidealen, aber trotzdem bleibt er ein liebevoller und unterstützender Vater, der seinem wahren Ich treu bleibt.
Goofy ist albern, lustig und nett, aber er ist auch groß, ein bisschen tollpatschig und vielleicht nicht gerade ein gutaussehender Mann. Ich habe Goofy immer gemocht, auch weil er sich nie Gedanken darüber gemacht hat, was andere denken. Als ich aufwuchs, hatte ich Schwierigkeiten, mein wahres Ich anzunehmen und zu akzeptieren, wer ich bin, innerlich und äußerlich. Goofy ist ein Beispiel dafür, was es bedeutet, man selbst zu sein und sich selbst treu zu bleiben.
Trotz dieser Charaktereigenschaften bleibt Goofy seinem Sohn treu und bleibt sich selbst treu, unabhängig davon, was andere über sein Aussehen oder seine Persönlichkeit sagen.
Mulan (1998)
Mulan struggle alles andere als ein typisches Mädchen. Sie wuchs in der alten chinesischen Kultur auf und es wurde von ihr erwartet, dass sie unterwürfig struggle und ihre Familie durch eine Heirat „stolz“ machte. In der Zwischenzeit wurden die Männer Chinas zum Krieg einberufen. Da ihr Vater schon alt struggle, nahm Mulan heimlich seinen Platz ein und verkleidete sich als Mann, um in den Krieg zu ziehen.
Mulan struggle einer meiner Lieblingsfilme, als ich aufwuchs, weil ich ihr Selbstvertrauen bewunderte und wie sie sich gegen die traditionellen Erwartungen an ein chinesisches Mädchen stellte. Ich schätzte auch, dass Mulan nicht als kleine, passive Frau oder typische Schönheit dargestellt wurde. Sie brach die Regeln, um für ihre Familie und ihr Land zu kämpfen, was sie für mich noch bewundernswerter machte.
Am Ende demonstriert Mulan ihre Stärke und Schönheit als Frau und beweist, dass Mädchen alles erreichen können, was sie sich vornehmen, unabhängig von ihrem Aussehen oder den gesellschaftlichen Erwartungen.
Oscar Stolz (2001)
Oscar Proud ist eines der wenigen Beispiele für einen Ehemann in Disney-Exhibits. Wie Goofy hat er eine große Persönlichkeit, eine Leidenschaft für Proud Snacks und liebt seine Familie auf seine ganz eigene Artwork und Weise. Obwohl er nicht konventionell gutaussehend struggle, ist Oscar eine hervorragende Darstellung von Körperpositivität. Weil er groß und schlaksig struggle, hatte er eine schöne und erfolgreiche Frau und gesunde Kinder.
Oscar fiel auch durch seine urkomische Persönlichkeit auf. Oscar kam mir in meiner Kindheit bekannt vor, wie eine Figur, die man in den meisten schwarzen Familien findet. Trotz seines Aussehens und der Herausforderungen mit seinem scheiternden Proud Snacks-Geschäft blieb Oscar immer standhaft und liebte seine Familie, so intestine er konnte.
Nani (2002)
Nani aus „Lilo & Sew“ ist eines der seltenen Beispiele für Physique Positivity und zeigt eine „normale“ Frau auf der Leinwand. Sie selbstbewusst trägt bauchfreie Tops und Shorts, während sie sich als Lilos Vormundin verwandelt und sich von einer Schwester in eine Pflegerin verwandelt. Nani zeigt uns, dass es in Ordnung ist, genau so zu sein, wie man ist, und das Leben nach seinen eigenen Vorstellungen zu meistern.
Nani erinnerte mich an meine ältere Schwester. Als Jüngste bewunderte ich meine Schwester dafür, dass sie eine Heldin struggle und wahre Schönheit verkörperte. Sie überwand alle Widrigkeiten und sorgte immer dafür, dass unsere Familie versorgt struggle.
Der Rabe (2003)
Obwohl Raven keine Zeichentrickfigur ist, ist sie dennoch eine Disney-Ikone! Raven verkörperte Selbstbewusstsein. Als Modedesignerin kleidete sie sich immer so, dass sie Eindruck machte. Raven setzte sich für sich selbst und ihre Gemeinschaft ein und ließ nie zu, dass ihre Einzigartigkeit ihr Licht trübte.
Raven struggle das „It-Lady“ der frühen 2000er. Ich erinnere mich, wie ich sie auf der Leinwand sah und mich sofort mit ihr identifizierte – sie struggle kurvig, trug Kleidung, die perfekt zu ihrem Körper passte, und sah dabei fabelhaft aus. Obwohl ihre Visionen ein Geheimnis waren, das sie vor den meisten Leuten geheim hielt, bewunderte ich Raven dafür, dass sie nie ihr Licht dämpfte oder Kompromisse einging, nur um dazuzugehören.
Bianca bei Replicate (2022)
Bianca ist technisch gesehen Disneys erste Plus-Dimension-Figur. In dem Kurzfilm „Replicate“ ist Bianca eine Ballerina, die das Mädchen im Spiegel konfrontiert und gegen Körperdysmorphie kämpft. Bianca in ihrem Turnanzug zu sehen, ohne Korsett oder irgendetwas, das ihren Körper bedeckt, ist eine eindrucksvolle Darstellung von Körperpositivität. Während des gesamten Movies muss Bianca tief in sich hineinhorchen, um ihre Tanzroutine durchzuhalten und ihren wahren Wert zu erkennen.
Wir hoffen, es hat Ihnen Spaß gemacht, mehr über diese körperpositiven Disney-Figuren zu erfahren. Repräsentation ist von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter wichtig, denn sich selbst auf dem Bildschirm zu sehen, ist für den Aufbau von Selbstvertrauen unerlässlich.



