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Eine Geschichte der Modemarkennamen und was sie heute für neue Labels bedeuten

by Beata Schiller
23. Januar 2026
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Jede Modemarke beginnt mit einem Namen. Bevor ein Kleidungsstück entworfen wird, bevor eine Kollektion Gestalt annimmt, bevor ein einziger Stich gemacht wird, gibt es das Wort, das alles trägt.

Modenamen sind nicht nur Labels. Sie sind kulturelle Marker. Sie erzählen uns, wie sich die Branche entwickelt hat, was sie schätzt und wie sie sich der Welt präsentiert. Und für jeden, der heute ein Unternehmen gründet, kann das Verständnis dieser Geschichte den Unterschied ausmachen, ob man sich einfügt oder ein Vermächtnis aufbaut Namensideen für Modeunternehmen.

1850er-1930er: Die Gründerzeit – Namen als Signaturen

In den Anfängen der modernen Mode waren die Namen direkt: die des Designers.

Charles Frederick Value schufen im 19. Jahrhundert den Präzedenzfall, und andere folgten: Chanel, Dior, Balenciaga, Yves Saint Laurent. Diese Namen dienten als Unterschriften. Sie strahlten Autorität aus, versprachen Authentizität und verknüpften das Kleidungsstück direkt mit der Imaginative and prescient seines Schöpfers.

Für neue Geschäftsinhaber erinnert uns diese Ära daran, dass ein Identify immer noch enormes Gewicht haben kann, wenn er sich persönlich anfühlt. Erbe und Eigentum kommen nie aus der Mode.

1960er-1990er: Die Konzeptära – Namen als Ideen

Gegen Ende des 20. Jahrhunderts änderte sich die Namensgebung. Anstelle von Signaturen wählten einige Marken das Abstrakte, sogar Poetische.

Comme des Garçons („wie die Jungen“) stellten Geschlechternormen in Frage. Maison Margiela machte sich die Anonymität zu eigen und machte den Namen selbst zu einem Rätsel. Ein badender Affe (aus dem japanischen Slang) schuf eine kulturelle Identität, die mit Streetwear verbunden battle, lange bevor die Welt dafür bereit battle.

Hier waren Namen nicht nur Identifikatoren, sondern Konzepte. Sie luden Kunden sowohl in eine Philosophie als auch in eine Modelinie ein.

Für die Gründer von heute ist die Lektion klar: Ein Identify kann mehr sein als nur Ihr Identify, wenn Sie möchten. Es kann eine Geschichte, eine Frage, eine Provokation sein.

1990er-2010er: Das minimalistische Zeitalter – Namen als globale Marken

Gleichzeitig trat die Mode in eine Ära des globalen Luxus ein.

Prada. Gucci. Fendi. Kurz, fett und allgemein aussprechbar. Diese Namen gediehen in einer Welt, in der Modehäuser zu internationalen Statussymbolen wurden.

Der Minimalismus bei der Namensgebung funktionierte, weil er weit verbreitet battle. Ein einziges Wort battle in Mailand, Tokio, New York und Dubai zu erkennen.

Für neue Unternehmen zeigt dies, wie wichtig Klarheit ist. Ein starker, einfacher Identify ist leichter zu merken und leichter zu verbreiten.

2010er–2020er Jahre: Die gegenwärtige Herausforderung – Sättigung

Hier ist die Realität: Originalität ist schwieriger denn je.

Die meisten Variationen von „Atelier“, „Studio“ und „Kollektiv“ wurden verwendet. Es werden nur minimale Ein-Wort-Namen beansprucht. Clevere Wortspiele klingen oft veraltet.

Aus diesem Grund riskieren viele neue Labels, generisch zu klingen, und in der Mode ist Generisches der Feind des Herausstechens, wenn es um einen Namen geht.

2020er Jahre und darüber hinaus: Die Zukunft – Kreativität trifft auf Technologie

Woher kommen additionally neue Namen?

Einige werden zu ihrem Erbe zurückkehren. Andere werden völlig neue Wörter erfinden. Aber immer mehr Unternehmer lassen sich von der Technologie inspirieren.

Ein Namensgenerator für Modeunternehmen ersetzt beispielsweise nicht die Kreativität, kann sie aber erweitern. Mit einem Klick erhalten Sie möglicherweise etwas Elegantes und Internationales, mit einem anderen etwas Kryptisches und Kühnes. Selbst wenn keines der Ergebnisse perfekt ist, führt Sie der Prozess in neue Richtungen, ähnlich wie ein Skizzenbuch für Design.

Für Geschäftsinhaber geht es weniger darum, „die Antwort“ zu finden, als vielmehr darum, neue Möglichkeiten zu erschließen.

Fazit: Ein Identify muss sich wie die Marke anfühlen

Die Geschichte der Modemarken zeigt uns die Entwicklung der Branche: von Erbe und Urheberschaft über Abstraktion und Ideen bis hin zu minimalistischen globalen Ikonen. Jede Epoche zeigt, wie Namen Identität und Kultur widerspiegeln.

Für diejenigen, die heute ein Modeunternehmen gründen, ist diese Geschichte Leitfaden und Herausforderung zugleich. Die besten Namen, ob sie aus der persönlichen Geschichte, mutigen Konzepten oder einem Funken digitaler Inspiration stammen, sind diejenigen, die einem unvermeidlich vorkommen, wenn man sie einmal hört.

Denn in der Mode wie in der Geschichte beschreiben Namen nicht nur. Sie definieren.

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