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Der Leitfaden für Faculty-Mädchen zur Mode: 1920er Jahre

by Beata Schiller
13. Februar 2026
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In den 1920er Jahren unterschied sich die Mode junger Damen von der Erwachsenenmode. Faculty-Mädchen haben ihren eigenen Stil kreiert, anstatt sich wie Mini-Versionen von Müttern zu kleiden. Diese Unabhängigkeit spiegelte umfassendere gesellschaftliche Veränderungen wider.

Um die Faculty-Mode der 1920er Jahre zu verstehen, muss man erkennen, dass es sich nicht nur um Partys und Jazzclubs handelte. Es waren junge Frauen, die praktische, stilvolle Kleiderschränke schufen, die es ihnen ermöglichten, sich durch neue Bildungsmöglichkeiten frei zu bewegen.

Die Stability, die diese Faculty-Mädchen zwischen Custom und Moderne, praktisch und stilvoll gefunden haben, bleibt related. Moderne Studenten stehen immer noch vor ähnlichen Entscheidungen: Sie sehen schick aus und bringen gleichzeitig ihren persönlichen Stil zum Ausdruck, strecken ihr Finances aus und kreieren vielseitige Garderoben.

Das Faculty-Mädchen aus den 1920er-Jahren wusste, dass es bei Stil nicht um teure Kleidung oder das Folgen jedes Traits ging. Es ging darum, das zu tragen, was zu Ihrem Leben passte, und es mit Selbstvertrauen zu tragen. Diese Lektion funktioniert in jedem Jahrzehnt.

Modetrends der 1920er Jahre – Mary Pickford Tea Party im Jahr 1928
Modetrends der 1920er Jahre – Mary Pickford Tea Celebration im Jahr 1928

Was Faculty-Mädchen tatsächlich trugen

In den 1920er-Jahren gab es auf dem Campus von Faculty-Mädchen nicht viele perlenbesetzte Flapper-Kleider. Das waren für Flüsterkneipen. Die Alltagskleidung auf dem Campus conflict praktisch, zeigte aber dennoch den Stil des Jahrzehnts.

Typische Faculty-Kleidung bestand aus mittellangen Blusen mit Faltenröcken. Diese Röcke reichen bis zur Wadenmitte, kürzer als Mama trug, aber nicht skandalös. Pullover wurden groß – Strickjacken und Pullover in kräftigen Farben über Blusen. Überall tauchten Bubikragen auf, die ihm ein jugendliches Aussehen verliehen.

Bei kaltem Wetter waren Mäntel mit Pelzkragen beliebt, wenn man sie sich leisten konnte. Die meisten Schüler zogen Wollmäntel über normale Kleidung. Cloche-Hüte sind vor Witterungseinflüssen geschützt und sehen dabei intestine aus. Diese glockenförmigen Hüte sitzen eng und sitzen tief über der Stirn.

Verwaltung des Campuslebens

Das Leben von College-Mädchen auf dem Campus der 1920er Jahre

Das Faculty in den 1920er Jahren bedeutete, neben alten Erwartungen auch neue Freiheiten zu erleben. Junge Frauen besuchten Vorlesungen, traten Golf equipment bei, schrieben für Campuszeitungen und organisierten Veranstaltungen. Ein voller Terminkalender erfordert, dass man organisiert bleibt. Die Schüler kümmerten sich um Anmeldeunterlagen, Vereinsformulare und Briefe nach Hause.

Moderne Studenten stehen vor ähnlichen Anforderungen und müssen mehrere Dinge gleichzeitig bewältigen. Das Leben auf dem Campus erfordert eine Organisation aller Aktivitäten und enge Fristen. Der Essayautoren bei PapersOwl bieten Unterstützung, die Studierende in besonders anspruchsvollen Phasen nutzen können. Diese nicht-KI-Dienste, die von verifizierten menschlichen Autoren bereitgestellt werden, helfen Schülern, ihre Arbeitsbelastung zu bewältigen, wenn sich die Dinge häufen. Mit ihrer Hilfe können moderne Studierende ihren eigenen Ansatz finden und authentische, persönliche schriftliche Arbeiten vorlegen. In den 1920er Jahren wurde diese Rolle von Nachhilfelehrern angeboten, deren Privatunterricht sich nur die Eltern wohlhabenderer Faculty-Mädchen leisten konnten.

Die Stücke, die jedes Faculty-Mädchen hatte

Bestimmte Stücke tauchten in jeder Faculty-Garderobe der 1920er Jahre auf. Keine teuren Designersachen, sondern erschwingliche Fundamentals, die man kombinieren und kombinieren kann.

Das Kleid mit tiefer Taille conflict unverzichtbar. Dadurch verschob sich die Taille zu den Hüften und es entstand die gerade Figur, die das Jahrzehnt so liebte. Faculty-Mädchen trugen einfachere Versionen als Abendgarderobe. Tageskleider aus Baumwolle oder Wolle in Volltonfarben anstelle von Perlenseide.

Faltenröcke waren überall. Sie ließen sich intestine bewegen, knitterten nicht und funktionierten mit verschiedenen Oberteilen. Kombiniert mit einer Bluse und einem Cardigan entstand der Faculty-Look.

Sattelschuhe wurden zum Campus-Schuhwerk. Diese zweifarbigen Schnürschuhe waren bequem zum Gehen und sahen sportlich aus. Mary-Jane-Schuhe mit niedrigem Absatz eigneten sich für elegantere Zeiten.

Haare und Schönheit auf dem Campus

GlamourDaze-Frisuren der 1920er Jahre

Der Bob-Haarschnitt mit Marcel-Wellen prägte den Damenstil der 1920er-Jahre. Faculty-Mädchen schnappten es sich, obwohl Oma es als skandalös bezeichnete. Commonplace-Bobs treffen zwischen Ohr und Kinn, oft mit Pony.

Allerdings hat sich nicht jedes Faculty-Mädchen die Haare schneiden lassen. Manche hielten es lang, stylen es aber so, dass es wie ein Bob aussieht – indem sie es hochstecken oder Wellen verwenden. Dies stellte konservative Familien zufrieden und sah dennoch fashionable aus.

In den 1920er-Jahren wurde Make-up in Ordnung, blieb aber auf dem Campus dezent. Etwas Puder, leichtes Rouge, vielleicht Lippenfarbe für den Abend. Starkes Make-up conflict immer noch etwas für Schauspielerinnen, daher behielten die meisten Faculty-Mädchen tagsüber natürliches Make-up.

Die Haushaltsrealität

Die Budgets der Hochschulen haben sich seit 100 Jahren nicht geändert. Die meisten Faculty-Mädchen der 1920er-Jahre verfügten über begrenzte Mittel und bauten ihre Garderobe auf. Sie nähten ihre eigene Kleidung, aktualisierten alte Stücke, die sie von Mitbewohnern geliehen hatten.

Das bedeutete, sich auf vielseitige Stücke zu konzentrieren. Ein guter Wollrock wurde mehrmals professional Woche mit verschiedenen Oberteilen getragen. Ein schönes Kleid diente allen formellen Anlässen mit verschiedenen Accessoires.

Sport- und Aktivbekleidung

In den 1920er Jahren erlebte der Frauensport ein enormes Wachstum. Faculty-Mädchen spielten Tennis, schwammen, spielten Feldhockey und Basketball. Dazu brauchte man Kleidung, die Bewegung ermöglichte.

Tenniskleider waren kürzer als normale Kleidung und reichten knapp unter dem Knie. Weiß oder Creme, schlichtes Design, bequem. Badeanzüge bedeckten mehr als heute, zeigten aber Arme und Beine – damals revolutionär.

Bei anderen Sportarten ermöglichten Pumphosen oder geteilte Röcke Bewegungsfreiheit bei gleichzeitiger Wahrung der Bescheidenheit. Diese praktischen Stücke zeigten, wie Faculty-Mädchen Custom mit neuen Freiheiten in Einklang brachten.

Abendgarderobe und Partys

Abendkleider von 1927

Das gesellschaftliche Leben am Faculty umfasste Tänze, Abendessen und Partys. Dazu brauchte man schickere Kleidung als Tageskleidung. Hier konnten Faculty-Mädchen mit den dramatischen Traits der 1920er Jahre experimentieren.

Abendkleider hatten die charakteristischen Elemente des Jahrzehnts: tiefe Taillen, kürzere Säume, Verzierungen. Perlen, Pailletten und Fransen waren auf Partykleidern zu finden, allerdings in selteneren Fällen als auf der Abendgarderobe für Erwachsene. Faculty-Budgets bedeuteten einfachere Versionen von Excessive-Style-Seems.

Die Farben für den Abend waren kräftig – tiefe Rottöne, Smaragdgrün, Königsblau. Metalle wie Gold und Silber waren beliebt. In den 1920er Jahren wurde Schwarz für junge Frauen in Ordnung, da es zuvor als zu reif galt.

Accessoires, die den Look prägen

Accessoires machten ein 1920er-Jahre-Outfit aus oder zerstörten es. Die richtigen Particulars verleihen schlichter Kleidung Stil.

Lange Perlenstränge oder Perlen waren unerlässlich. Faculty-Mädchen trugen diese in verschiedenen Längen, manchmal geknotet, manchmal mehrfach gewickelt. Nicht unbedingt echte Perlen – Modeschmuck wurde akzeptabel und erschwinglich.

Für den Abend erschienen Stirnbänder, obwohl aufwändige Versionen mit Federn auf dem Campus weniger verbreitet waren als in Golf equipment. Einfache Bänder oder juwelenbesetzte Bänder auf der Stirn prägten den Look.

Für formelle Anlässe wurden weiterhin Handschuhe erwartet. Kurze Handschuhe aus Ziegenleder oder Baumwolle waren Commonplace. Längere Handschuhe für den Abend.

Schals brachten Farbe in die Outfits. Seidenschals, die um den Hals gebunden oder über die Schultern drapiert werden, verleihen Primary-Stücken eine unkomplizierte Auffrischung.

Schlüsselelemente des Faculty-Stils

Der Faculty-Ansatz zur Mode der 1920er Jahre umfasste konsistente Elemente:

  • Tief sitzende Taillenformen – Die niedrigere Taille prägte den Look des Jahrzehnts
  • Schlichte Säume – kürzer als zuvor, aber immer noch kniebedeckend für den täglichen Gebrauch
  • Mehrschichtige Outfits – Blusen, Pullover, Strickjacken gemischt für Vielseitigkeit
  • Gerade Figuren – gerade Linien statt korsettierter Kurven
  • Praktische Stoffe – Baumwolle, Wolle, einfache Seide, die jeden Tag standhielt
  • Dezente Accessoires – Perlen, Stirnbänder, Schals, die Stil verleihen

Anpassung an das Trendy Faculty

Moderne Studenten können sich an der Faculty-Mode der 1920er Jahre orientieren, ohne dabei kostümiert auszusehen. Lassen Sie sich inspirieren statt exakte Kopien.

Noch heute gibt es Kleider mit tiefer Taille. Suchen Sie nach modernen Versionen in aktuellen Stoffen. Die Kind schmeichelt vielen Körpern, da sie die natürliche Taille nicht betont.

Faltenröcke bleiben ein Grundnahrungsmittel. Kombinieren Sie sie mit modernen Oberteilen für einen modernen Faculty-Look. Die Bewegung kommt nie aus der Mode.

Mützen im Cloche-Stil eignen sich als Herbst- und Winteraccessoires. Moderne Versionen sind in verschiedenen Materialien erhältlich und verleihen zeitgenössischen Outfits einen Classic-Contact.

Der mehrschichtige Ansatz funktioniert heute perfekt für den Campus. Strickjacken über Blusen oder T-Shirts, mehrere Halsketten, Schals – alles tragbare Möglichkeiten, den Faculty-Stil der 1920er Jahre zum Ausdruck zu bringen.

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Tags: 1920erCollegeMädchenDERfürJahreLeitfadenModezur
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