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Kann Florida die Grundsteuer wirklich abschaffen?

by Beata Schiller
6. April 2026
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In einer ruhigen Straße im Oakland Park öffnet Colleen Pollett ihre neueste Hypothekenabrechnung und tut das, was viele Hausbesitzer in Südflorida mittlerweile instinktiv tun. Sie überspringt Kapital und Zinsen und geht direkt zum Treuhandkonto.

Versicherung. Steuern. Anpassungen.

Selbst mit einer Ausnahmeregelung für Gehöfte seien diese Werbebuchungen weniger vorhersehbar und weitaus teurer geworden, als sie es sich vorgestellt hatte, als sie vor quick einem Jahrzehnt ihr erstes Haus kaufte.

„Ich bin bereit, Steuern zu zahlen“, sagt sie. „Ich möchte einfach das Gefühl haben, dass das, was ich bezahle, Sinn macht.“

Diese Frustration steht nun im Mittelpunkt einer der folgenreichsten Wahlmaßnahmen, die die Wähler in Florida seit Jahren erleben werden: die Abschaffung der außerschulischen Grundsteuern für Hauptwohnsitze in Eigenheimen.

In Coral Ridge betrachtet die 48-jährige Lauren Mitchell das Downside aus der Perspektive einer Technology. Sie ist eine alleinerziehende Mutter, die ihre Kinder im selben Viertel großzieht, in dem sie aufgewachsen ist, als sich Fort Lauderdale kleiner und zutiefst einheimisch fühlte. Es gehört ihr vollständig. Es gibt keine Hypothekenzahlung. Doch jedes Jahr kommt eine Grundsteuerrechnung, die einen durch ausländische Käufer und steigende Bewertungen veränderten Markt widerspiegelt.

Auch wenn die jährlichen Erhöhungen begrenzt sind, steigen die Steuerbescheide. Häuser in der Nähe werden verkauft, renoviert oder abgerissen und wieder aufgebaut. Die Preise setzen die Erwartungen Block für Block zurück. Langjährige Nachbarn ziehen stillschweigend weg.

„Fort Lauderdale fühlt sich völlig anders an als damals, als ich hier aufwuchs“, sagt sie. „Wir kannten jede Familie in diesem Block. Jetzt werden Häuser verkauft, renoviert und jedes Jahr ändern sich die Gesichter. Einige meiner Nachbarn, die hier ihre Kinder großzogen, konnten mit den steigenden Kosten nicht mithalten und mussten umziehen. Es ist schwer, nicht das Gefühl zu haben, dass das Gemeinschaftsgefühl, das wir hatten, schwindet.“

Sie unterstützt öffentliche Dienste. Was sie beunruhigt, ist das Gefühl, dass Wertschätzung, um die sie nie gebeten hat, weiterhin zu höheren jährlichen Kosten für ein Haus führt, das sie bereits besitzt.

Was steht auf dem Stimmzettel?

Im Februar 2026 verabschiedete das Repräsentantenhaus von Florida HJR 203, eine vorgeschlagene Verfassungsänderung, die die Steuerbefreiung für Gehöfte ab 2027 jährlich um 100.000 US-Greenback ausweiten würde. Bis 2037 würden die nichtschulischen Grundsteuern auf Hauptwohnsitze vollständig abgeschafft.

Die Änderung muss bei der Parlamentswahl am 3. November 2026 eine Zustimmung von mindestens 60 Prozent erhalten.

Die Schulbezirkssteuern würden bestehen bleiben. Der betroffene Teil finanziert Kreis- und Kommunaldienste wie Straßen, Entwässerungssysteme, Abwasserentsorgung, Parks, Planungsabteilungen sowie Teile von Polizei- und Feuerwehreinsätzen.

Um die Rechnung zu verstehen, stellen Sie sich ein 750.000-Greenback-Haus in Broward County vor. Nach Ausnahmeregelungen können etwa 700.000 US-Greenback dieses Wertes der Kreis- und Stadtsteuer unterliegen. Die Kommunalverwaltungen erheben für jeden 1.000 US-Greenback steuerpflichtigen Wert einen festgelegten Dollarbetrag. Wenn dieser Satz etwa 10 US-Greenback professional 1.000 US-Greenback beträgt, beläuft sich der jährliche außerschulische Anteil auf etwa 7.000 US-Greenback. Dem Vorschlag zufolge würde dieser Betrag im Laufe der Zeit schrittweise sinken, wodurch Vollzeitbewohner möglicherweise mehrere tausend Greenback professional Jahr einsparen könnten.

Für Haupteigentümer, Rentner und Familien mit einem Einkommen könnte diese Erleichterung sinnvoll sein. Der Wegfall einer Einnahmequelle macht jedoch keine Finanzierung überflüssig.

Wenn die Steuern für Eigenheime sinken, was füllt die Lücke?

Die Kommunalverwaltungen müssen weiterhin die Infrastruktur aufrechterhalten, Parks betreiben, Regenwasser verwalten und die öffentliche Sicherheit finanzieren. Schätzungen des Gesetzgebers deuten darauf hin, dass wiederkehrende Einnahmen in Milliardenhöhe verschwinden könnten, sobald der Ausstieg aus dem Homestead-Bereich abgeschlossen ist.

In der Praxis würde sich diese Finanzierung eher verlagern als verschwinden.

Die Landkreise könnten die Steuersätze für nicht privat genutzte Immobilien wie Zweitwohnungen, Ferienresidenzen, als Finanzinvestition gehaltene Immobilien und Gewerbeimmobilien erhöhen. Im Gegensatz zu Hauptwohnsitzen erhalten diese Grundstücke keinen Gehöftschutz. Für ausländische Eigentümer aus Kalifornien oder New York wäre Florida dennoch vergleichsweise attraktiv. Diese Staaten erheben hohe staatliche Einkommenssteuern und höhere effektive Grundsteuersätze. In Florida gibt es keine staatliche Einkommenssteuer und keine Erbschaftssteuer, und selbst eine Erhöhung der Steuersätze für nichtgehöfte Immobilien würde das Land wahrscheinlich wettbewerbsfähig machen.

Eine weitere Möglichkeit sind konsumbasierte Einnahmen. Bezirke können die Wähler auffordern, lokale Umsatzsteuern zu genehmigen, die die Final auf Einwohner und Besucher verteilen. In einer vom Tourismus geprägten Wirtschaft wie der von Südflorida werden dadurch Einnahmen von Saisonbewohnern und Urlaubern erzielt.

Auch touristische Entwicklungssteuern, die üblicherweise auf Hotelaufenthalte und Kurzzeitmieten erhoben werden, könnten eine Rolle spielen. Ihre Nutzung ist derzeit eingeschränkt und oft an die Tourismusförderung und bestimmte Kapitalprojekte gebunden. Eine Ausweitung ihrer Flexibilität würde gesetzgeberische Maßnahmen erfordern, sie stellen jedoch einen weiteren potenziellen Hebel dar.

Kommunalverwaltungen stützen sich möglicherweise auch stärker auf Nutzungsgebühren, Gebühren für die Entwicklungsauswirkungen im Zusammenhang mit Neubauten oder gezielte Bewertungen für Infrastrukturprojekte. Einige Kommunen könnten diskretionäre Ausgaben kürzen oder Kapitalverbesserungen verzögern.

Die Final würde nicht verschwinden. Es würde umverteilen.

Kritiker argumentieren, dass Grundsteuern eine der stabilsten verfügbaren Finanzierungsquellen seien. Die Umsatzsteuer schwankt je nach Konjunkturzyklus. Der Tourismus steigt und fällt. Die Märkte für Gewerbeimmobilien verändern sich. Eine stärkere Abhängigkeit von diesen Strömen führt zu Schwankungen in den lokalen Haushalten.

Befürworter entgegnen, dass Erstwohnsitze nicht als verlässlichste Einnahmequelle für die Kommunalverwaltung dienen sollten, insbesondere wenn steigende Immobilienwerte und nicht steigende Einkommen die Steuerbelastung in die Höhe treiben.

Eine Wahl über Stabilität

Die Wähler in Florida stimmten einer inflationsbedingten Haushaltsanpassung im Jahr 2024 zu. Der Vorschlag für 2026 fragt, ob dieser Schutz noch weiter gehen sollte.

Am meisten profitieren würden Ganzjahresbewohner mit Eigenheimen, insbesondere Haushalte mit festem Einkommen oder Alleinverdiener. Zweitwohnungsbesitzer und Gewerbeimmobilienbesitzer könnten einen größeren Teil der kommunalen Lasten tragen. Mieter könnten indirekte Auswirkungen spüren, je nachdem, wie Vermieter auf die Kostenverlagerung reagieren.

Für Pollett dreht sich die Debatte um Vorhersehbarkeit.

Für Mitchell geht es um Kontinuität und Vermächtnis. „Ich würde es lieben, wenn meine Kinder eines Tages die Möglichkeit hätten, ihre Familien hier großzuziehen“, sagt sie. „Ich hoffe nur, dass steigende Steuern uns diese Entscheidung nicht abnehmen.“

Tags: abschaffenDieFloridaGrundsteuerkannWIRKLICH
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