Jahrelang dominierte das Fundamental-Kleidungsstück, das als Leggings bekannt ist – hauteng, dehnbar, sportlich geeignet – nicht nur im Fitnessstudio, sondern auch im Alltag. Aber eine neue Technology sagt leise (und manchmal laut): „Danke, aber nein danke.“ Lassen Sie uns erkunden, wie die Technology Z die Regeln für Komfort und Stil neu schreibt, und entdecken, was in den Raum schlüpft, der einst von Leggings eingenommen wurde.
Eine Geschichte: Jaydens Kleiderschrank-Neustart

Treffen Sie Jayden, 22, aus Austin, Texas. Als sie vor ein paar Jahren ihr erstes Paar Yogahosen aus Baumwoll-Spandex kaufte (diese engen Modelle für das Fitnessstudio und den Brunch), trug sie sie überall: beim Scorching Yoga, beim Lernen, bei Besorgungen. Aber in letzter Zeit griff sie weniger nach diesem bequemen Kleidungsstück und schlüpfte stattdessen in eine tief sitzende, weite Jogginghose oder eine ausgewaschene schwarze Denims. „Ich habe gemerkt, dass ich Leggings trage, weil sie einfach sind“, sagt sie, „aber jetzt fühlen sie sich ein wenig … erwartet an. Ich möchte etwas Lockereres, Entspannteres, etwas, das sich wie ich anfühlt, und nicht nur Trainingskleidung.“
Diese Anekdote spiegelt einen umfassenderen Wandel wider.
Die Geschichte der Leggings
Um zu verstehen, warum die eng anliegende Leggings einst praktisch eine universelle Mode struggle, und um zu verstehen, wie sie dorthin gelangte, müssen wir in die 1980er Jahre zurückgehen. Cardio-Growth: Das struggle das Jahrzehnt, das uns Athleisure- und Exercise-Mode für den Massenmarkt bescherte. In Jane Fondas legendärem Heimvideo „Jane Fonda’s Exercise“ aus dem Jahr 1982 trug sie Spandex-Strumpfhosen, Trikots und Beinstulpen – Kleidung, die schnell aus dem Fitnessstudio auf die Straße kopiert wurde.

Mittlerweile sind durch Materialentwicklungen (z. B. dehnbares Lycra/Spandex) enge, figurbetonte Unterteile bequem und süß genug für den Alltag (und nicht nur für den Tanzunterricht) geworden. So wurden Leggings und schmeichelhafte, aber treue Yogahosen in den 1990er und 2000er Jahren zu Eckpfeilern der Damengarderobe: Das Versprechen von Komfort, Muskeldefinition und einem Fitnessstudio wird zur Way of life-Attitüde. Aber die Modezyklen änderten sich im Laufe der Jahre, und was einst frisch schien, fühlte sich jetzt erwartet an – und legte den Grundstein für die Gegenwart.
Warum die Abkehr von Leggings?
Mehrere Modekommentatoren stellen fest, dass die Technology Z Leggings – insbesondere die schlichte, figurbetonte Variante – als etwas veraltet und im schlimmsten Sinne sogar als „millennial“ empfindet. Mit anderen Worten: Teil einer vergangenen Ära. In dem Artikel „Du bist ein Boomer, wenn du das trägst“ wird beispielsweise behauptet, dass On-line-Nutzer der Technology Z knöchellange Leggings jetzt als „Fundamental“ oder „Millennial Cringe“ brandmarken.
Darüber hinaus berichtet ein ausführlicher Artikel von Who What Put on (August 2025), dass genetisch engere Silhouetten wie Leggings bei jüngeren Käufern an Bedeutung verlieren, die stattdessen lockerere, voluminösere Unterteile bevorzugen.
Eine aufschlussreiche Erkenntnis: „Die einst allgegenwärtigen Zweite-Haut-Leggings fühlen sich wie ein Ausreißer an.“
Was tragen sie stattdessen?
Hier sind die High-Alternativen auf dem Vormarsch:
- Lockere Hose im Tanzstil: Stellen Sie sich schicke, voluminöse Hosen mit einer Anspielung auf den Tanzkursstil der 90er Jahre vor. Junge Leute kombinieren sie mit taillierten Crop-Tops oder übergroßen Kapuzenpullovern – ganz bequem, ganz stilvoll.
- Jogginghose ohne Bündchen / Trainingshose: Anstelle der Jogginghose mit Bündchen (die bis zum Knöchel reicht) ist der neuere Look tief sitzend, lockerer und drapierter. Diese bieten die Leichtigkeit von Leggings, ohne den „durchgehend engen“ Eindruck.
- Verwaschener schwarzer Denim oder entspannte Denims: Ob Sie es glauben oder nicht, Denims erfreuen sich einer Welle der Nostalgie und Neuinterpretation – die Technology Z bevorzugt oft ausgewaschenes Schwarz, weitere Passformen, vielleicht weniger „Arbeitskleidung“ und mehr „Brunch-and-Chill“.
- Längere Shorts oder geschlitzte Säume: In den wärmeren Monaten oder im Athleisure-Bereich ersetzen knielange, lockere Shorts die Micro-Shorts – eine fließendere, weniger körperbetonte Silhouette.
- Ausgestellte Hosen im „Yogahosen“-Stil: Interessanterweise wurde der Begriff „Yoga-Hosen“ (im Sinne des früheren Jahrtausends) in manchen Kreisen als ausgestellte oder dehnbare Boot-Minimize-Hosen und nicht als ultraenge Leggings wiederverwendet. In dem Artikel der NY Put up ist beispielsweise davon die Rede, dass Yogahosen von der Technology Z in „ausgestellte Leggings“ umbenannt werden.
Was das für Lively-Way of life-Marken bedeutet
Für Marken ist dieser Wandel eine Likelihood. Während figurbetonte Aktivkleidung immer noch ihre Berechtigung hat – vor allem für das tatsächliche Coaching – entwickelt sich das „Überwurf-Kleidungsstück“, das man überall tragen kann, weiter. Daher könnte das Anbieten von Optionen wie Yogahosen mit weitem Bein oder hybriden Good-Informal-Hosen, die bequem und dennoch stilvoll sind, bei der Technology Z Anklang finden. Die natürliche Einbettung des Schlüsselworts „Yogahosen“ könnte Lyft bei der Suchrelevanz oder der Inhaltsoptimierung helfen.
Zusammenfassung der Geschichte
Zurück zu Jayden: Diesen Monat hat sie ein Paar bestellt ODODOS Yogahose mit weitem Bein mit hoher Taille und tiefen Taschen. Sie sagt, sie fühlen sich neu an: entspannt, selbstbewusst und mehr „Ich“ als ihre alte Leggings-Schublade. Ihre Kollegen? Vielen geht es genauso – die Leggings-Schublade ist noch nicht leer, aber sie wird auf jeden Fall durch Unterteile mit mehr Attitüde, mehr Formfreiheit und mehr Identität ergänzt.
Kurz gesagt: Wenn Sie fragen, was die Technology Z anstelle von Leggings trägt, lautet die Antwort: Unterteile, die nicht kleben, die etwas hängen, die eher Komfort und Stil als „Sportuniform“ ausdrücken. Für Marken bedeutet dies keine Ablehnung von Bewegung oder Sport – es ist eine Neudefinition der Artwork und Weise, wie diese Bewegung auf und neben der Matte dargestellt wird.
Das ist alles! © Glamourdaze
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