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Die Geschichte der Abendkleidung der 1960er Jahre wird oft als einfache Befreiungserzählung erzählt: Frauen waren in starren Kleidern gefangen, und dann kam das Jahrzehnt und ließ sie frei. Die Realität ist komplizierter und interessanter.

Struktur, Anstand und die Sanduhr-Silhouette
Die formelle Kleidung vor den 1960er Jahren struggle wirklich strukturiert. Der Sanduhr-Silhouette struggle dominant, unterstützt durch korsettierte Unterwäsche und steife Stoffe. Handschuhe, Absätze und sorgfältig gestylte Haare vervollständigten einen Look, der eher auf gesellschaftlichen Anstand als auf persönlichen Ausdruck ausgerichtet struggle. Aber das struggle nicht das ganze Bild.

Der 1920er Jahre hatte bereits radikale Silhouettenveränderungen eingeführt – tiefere Taillen, kürzere Säume, freie Arme. In den 1930er Jahren kam Madeleine Vionnets Schrägschnitt auf den Markt, der sich auf eine Artwork und Weise mit dem Körper bewegte, wie es strukturierte Couture nie gegeben hatte. Marlene Dietrich und Katharine Hepburn trugen ab den 1930er-Jahren in der Öffentlichkeit maßgeschneiderte Hosen. Die Kriegsnotwendigkeit brachte das Tragen von Hosen für viele Frauen schon lange vor Beginn der 1960er-Jahre zum Mainstream. Die 1950er Jahre fügten ein eigenes Kapitel hinzu: Diors neuer Look formte die Nachkriegssilhouette völlig um und Balenciaga begann bereits, sich von der taillierten Sanduhr zu entfernen – seine Tunika- und Sacksilhouetten aus den 1950er Jahren lockerten die Beziehung zwischen Kleidungsstück und Körper auf eine Weise, die im folgenden Jahrzehnt noch deutlicher werden sollte. Zwang und Kreativität existierten nebeneinander.
Die Technology, die sich nach ihren eigenen Vorstellungen kleidete
Was die 1960er Jahre bewirkten, struggle die Beschleunigung und Formalisierung von Veränderungen, die bereits seit Jahrzehnten im Gange waren – und eine Verschiebung, wer sie vorangetrieben hatte.
Die Jugendkultur, die zunehmende Unabhängigkeit der Frauen und die zunehmenden beruflichen Möglichkeiten führten zu anderen Anforderungen an die Kleidung. Die Technology, die in den frühen 1960er Jahren erwachsen wurde, struggle weniger daran interessiert, sich nach einem vorgeschriebenen Picture der Vornehmheit zu kleiden, sondern mehr daran, sich nach ihren eigenen Vorstellungen zu kleiden. Die Designer reagierten und führten in manchen Fällen sogar voran. Die Frauenbefreiungsbewegung sollte später im Jahrzehnt an Dynamik gewinnen – die von Betty Friedan Die weibliche Mystik erschien 1963 und der organisierte Aktivismus beschleunigte sich ab Mitte der 1960er Jahre – aber die kulturelle Stimmung, die ihm vorausging, prägte bereits das, was Frauen tragen wollten.
Das Minikleid: Ein Saum mit einer längeren Geschichte als Sie denken
Die Saumverschiebung ist das sichtbarste Zeichen des Jahrzehnts, aber ihre Ursprünge sind schwieriger zu bestimmen, als die Standarderzählung vermuten lässt. Die 1940er Jahre Strandrock – ein kurzes, lässiges Kleidungsstück, das bereits im Umlauf struggle – hatte Säume über dem Knie in informellen Kontexten stillschweigend normalisiert, lange bevor sie in den 1960er Jahren zu einem kulturellen Brennpunkt wurden.

Im Movie ist der Fall noch auffälliger: Anne Francis trug im Science-Fiction-Movie von 1956 eine Reihe juwelenbesetzter Minikleider Verbotener Planetalle von der Kundin Helen Rose entworfen. Rose hat im Minirock-Gespräch quick keine Anerkennung erhalten, was ein Versäumnis ist, das korrigiert werden muss. Als der Minirock in den 1960er Jahren zum Phänomen wurde, André Courrèges verdient den stärksten Anspruch, es als bewusstes Design-Assertion in die Mode zu bringen – seine House-Age-Kollektion von 1964 verlieh ihm architektonische Strenge und kulturelles Gewicht.

Die King’s Highway-Boutique von Mary Quant verstärkte dies und machte es zu einem Image jugendlicher Londoner Energie. Keiner hat es aus dem Nichts erfunden. Der Saum struggle jahrzehntelang nach oben gewandert.
Muster, Schneiderei und die neue Sprache der Abendkleidung
Farbe und Muster verschoben sich parallel. Die gedämpften, kontrollierten Farbpaletten vieler Abendgarderobe der Nachkriegszeit wichen mutigeren Kombinationen – geometrische Drucke, grafische Blumenmuster, kontrastreiche Farbblockierungen, beeinflusst von der Op Artwork usw Pop-Artwork. Das struggle nicht ganz neu; Elsa Schiaparelli arbeitete seit den 1930er Jahren mit surrealistischen Drucken und lebendigen Farben. Aber die 1960er Jahre drängten diese Ideen in einem Ausmaß und einer Geschwindigkeit in die Mainstream-Abendmode, wie es frühere Jahrzehnte nicht geschafft hatten.
Die Schneiderei erlebte einen ähnlichen Wandel. Die Übernahme strukturierter Anzüge und eleganter Einzelteile für abendliche Anlässe durch Frauen struggle weniger eine Abkehr von der Custom als vielmehr die Formalisierung einer Custom. Marlene Dietrich Und Hepburn hatte bereits festgestellt, dass eine maßgeschneiderte Kleidung möglich ist; Was sich in den 1960er Jahren änderte, struggle die Absicht. Ein maßgeschneiderter Abendlook wird heute eher als bewusstes Assertion denn als funktionaler Kriegskompromiss oder persönliche Exzentrizität gelesen. Es struggle keine Nachahmung der Herrenmode. Es struggle eine Neudefinition dessen, wie Eleganz aussehen könnte.
Als es für formelle Kleidung keine Antwort mehr gab

Dieser Pluralismus erstreckte sich auch auf Anlässe, die zuvor strengsten Konventionen unterworfen waren. Eine Kleiderordnung bei Hochzeiten ist eine sinnvolle Maßnahme. Die Erwartungen der Gäste waren lange Zeit eher von Klasse, Area und sozialem Umfeld als von einer einzigen universellen Regel geprägt, aber innerhalb dieser unterschiedlichen Kontexte struggle die Bandbreite dessen, was als angemessen erachtet wurde, eng geblieben. Durch die Lockerung der Normen im Laufe des Jahrzehnts wurde diese Spanne allmählich erweitert. Mutter der Braut Kleider spiegeln heute genau dieses Erbe wider – eine Kategorie, die nicht durch eine einzige vorgeschriebene Silhouette, sondern durch echte Breite definiert wird: kürzere Schnitte, kräftige Farben, entspannte Schnitte, die alle als gleichermaßen passend für den Anlass angesehen werden.
Die nachhaltige Wirkung all dessen bestand nicht nur darin, dass sich die Säume erhöhten oder die Farben aufhellten. Dadurch wurde die Abendgarderobe zu einem echten Plural. Bis zum Ende des Jahrzehnts gab es keine einzige Silhouette, die eine Frau zu einem formellen Anlass tragen sollte. Heute ist die Popularität von strukturierter Abend trennt sich ist ein weiteres Erbe der Hosenanzüge-Mode, die sich gegen Ende der 1960er-Jahre nonetheless und leise durchsetzte. Diese Offenheit – die Idee, dass formelle Kleidung Individualität zum Ausdruck bringen und nicht unterdrücken kann – ist das wahre Erbe der 1960er Jahre und bleibt die Grundlage dafür, wie Abendmode auch heute noch funktioniert.
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