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10 Möglichkeiten, Burnout als digitaler Vermarkter zu vermeiden

by Beata Schiller
21. November 2025
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Jobs im digitalen Advertising and marketing können anstrengend sein, und leider gibt es keinen Zauberstab, der sie weniger anspruchsvoll macht. Wahrscheinlich wurde Ihnen gesagt, dass Sie mehr Pausen einlegen, ein paar Spaziergänge machen oder weniger Zeit in den sozialen Medien verbringen sollen. Vielleicht haben Sie sich sogar gefragt, ob eine App für psychische Gesundheit helfen könnte.

Wie auch immer es für Sie aussieht, Ihre geistige Gesundheit ist wichtig. Hier erfahren Sie, warum.

Warum Ihre psychische Gesundheit als digitaler Vermarkter wichtig ist

Sich als digitaler Vermarkter um Ihre geistige Gesundheit zu kümmern, ist nicht non-compulsory, sondern eine Notwendigkeit. Aber es handelt sich auch nicht um einen Pattern oder um etwas, das man in Branchenrichtlinien findet. Das Feld ist anspruchsvoll: ständige Anpassung, emotionale Belastbarkeit, unermüdlicher kreativer Output, Jonglieren mit Verantwortlichkeiten, wenig Anerkennung und mangelnde Stabilität.

Digitales Advertising and marketing ist einer der wenigen Berufe, bei denen es keine strenge Grenze zwischen persönlichem Wert und beruflichem Erfolg gibt. Hier sind einige marketingbezogene Herausforderungen, die zu dieser mentalen Belastung beitragen:

  • Übersättigung und Instabilität. Unabhängig davon, ob Sie freiberuflich oder firmenintern tätig sind, kommt es nur allzu häufig zu schwankenden Einkommen und unsicherer Arbeitsplatzsicherheit. Besonders im heutigen Finanzklima.
  • Informationsüberflutung. Die Erwartung, über jeden Pattern, jedes Instrument, jede neue Plattform und jeden Algorithmuswechsel auf dem Laufenden zu bleiben, erzeugt großen Druck.
  • Emotionale Arbeit. Die Verwaltung von Kunden, Kampagnen und Zielgruppen erfordert Empathie. Doch gleichzeitig erhalten digitale Vermarkter selten das gleiche Mitgefühl als Gegenleistung. Nur mehr Druck seitens des Publikums, der Kunden oder des Managements.
  • Mangelnde Validierung. Kreative Rollen werden allzu leicht als „unwesentlich“ abgetan. Das kann manche Menschen dazu bringen, sich zu fragen, ob die Arbeit, die sie leisten, überhaupt von Bedeutung ist.
  • Ungleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben. Benachrichtigungen erfolgen in der Regel rund um die Uhr und vielen von uns fällt es schwer, Grenzen zu ziehen und abzuschalten.

Dann gibt es noch die weniger häufigen Stressfaktoren wie uneinheitliche Jobchancen, Belästigung am Arbeitsplatz, Hochstapler-Syndrom und die hohen Erwartungen an Sie selbst. Zusammengenommen erzeugen diese Faktoren den perfekten Sturm für Burnout, der zwar vorübergehend ist, sich aber äußerst schädlich auf die psychische Gesundheit auswirken kann.

Andererseits steigert eine gute psychische Gesundheit das Selbstvertrauen, die Kreativität und die Anpassungsfähigkeit. Und es sind diese Eigenschaften, die in einer instabilen Welt des digitalen Marketings als Schutzpanzer dienen. In einer Branche, die auf Antrieb und ständigem Wandel basiert, ist es weitaus wichtiger, sich darum zu kümmern als hohe KPIs.

Burnout bei digitalen VermarkternBurnout bei digitalen Vermarktern

So vermeiden Sie Burnout als digitaler Vermarkter

1. Übe Achtsamkeit

Meditation gerät oft in den Ruf, „zu schwer“ oder „für Anfänger ungeeignet“ zu sein. Nicht wahr. Aber selbst dann wird es Ihnen vielleicht nicht sofort gefallen. Und das ist in Ordnung, denn Transzendenz in Meditations- und Achtsamkeitsübungen ist ein Stereotyp. Um achtsam zu sein, muss man grundsätzlich die volle Aufmerksamkeit auf das richten, was man gerade tut.

Sogar dieser kreative Stream-Zustand, den digitale Vermarkter lieben, ist eine Kind der Meditation. Es ist einfach keine Model, auf die man sich dauerhaft verlassen kann, ohne ein gewisses Maß an Achtsamkeit im täglichen Leben zu haben.

Der wahre Vorteil der Achtsamkeit besteht darin, dass Sie automatische Verhaltensweisen und Gedanken unterbrechen, die sich im Laufe des Tages ansammeln und Angst, Überforderung und mentalen Nebel erzeugen können.

Aber wenn es für Sie unattraktiv klingt, in der Stille nonetheless zu sitzen und zu meditieren, können Sie mit etwas Kleinerem und weniger Druck beginnen.

  • Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um sich auf das Ein- und Ausatmen Ihres Atems zu konzentrieren.
  • Achten Sie darauf, wie sich Ihr Körper anfühlt, während Sie alltägliche Aufgaben erledigen. Achten Sie beispielsweise beim Duschen darauf, wie das Wasser klingt, wie heat oder kühl es sich anfühlt und wo es auf Ihre Haut trifft.
  • Nutzen Sie sanfte geführte Übungen oder beruhigende Spiele, wenn Sie etwas Interaktiveres bevorzugen.

Selbsterkennungs-Apps wie Brise Wohlbefinden Bieten Sie einfache Hilfsmittel und Übungen wie „achtsames Atmen“ an, die es einfacher machen, sich an die Gewohnheit zu gewöhnen, ohne dass es so aussieht, als würden Sie „richtig meditieren“.

2. Wählen Sie Aktivitäten, die Sie glücklich machen

Wenn wir Dinge tun, die wir lieben, sind wir glücklicher. Das ist so klar wie ein schöner Tag, aber wir neigen auch dazu, diese einfache Wahrheit zu vergessen. Wir wissen, warum das passiert: Wir konzentrieren uns einfach zu sehr auf das Löschen von Bränden. Hier gibt es eine Deadline, dort ein wichtiges Projekt und dann stapeln sich all unsere täglichen Bedürfnisse darauf. Und so vergessen wir oft einfach, etwas Schönes nur für uns selbst zu tun.

Das bedeutet nicht, dass digitales Advertising and marketing kein unterhaltsamer Beruf ist. Das kann durchaus sein. Sie treffen eine Menge Leute und können Ihre analytischen, technischen und kreativen Inputs kombinieren. Allerdings erlebt quick jeder Mensch in seinem Beruf eine „Krisenphase“, in der die Leidenschaft nachlässt. Das bedeutet nicht, dass Sie Ihren Job hassen. Wahrscheinlicher ist, dass es sich um angesammelten Stress, Burnout oder eine langfristige Überforderung handelt, die Sie zermürbt.

Es gibt keine allgemeingültige Checkliste, was man tun kann, um glücklicher zu werden, denn es kommt auf die eigenen Interessen an. Es kann sein, dass Sie selbst nicht wissen, was Sie glücklich macht. In diesem Fall kann Journaling hilfreich sein. Indem Sie jeden Tag kleine Beobachtungen über sich selbst machen, schaffen Sie ein umfassenderes Bild davon, wer Sie als Particular person sind. Einschließlich dessen, was Sie glücklich macht.

Alleinwandern in der NaturAlleinwandern in der Natur

3. Arbeiten Sie an Ihren Schlafgewohnheiten

Schlaf ist ein primäres Bedürfnis für jeden, der einen Schreibtischjob hat – insbesondere im digitalen Advertising and marketing, wo Ihr Gehirn ständig beschäftigt ist. Auch Schlaf gehört zu den Bedürfnissen, die man nicht kompensieren kann. Wenn Sie letzte Nacht nur 3 Stunden geschlafen haben, können Sie das nicht einfach „nachholen“. Keine Menge Koffein, keine Energy-Nickerchen oder pure Willenskraft können es wirklich ersetzen (insbesondere aus gesundheitlicher Sicht).

Eine Möglichkeit, Ihren Schlaf zu verbessern, besteht darin, verschiedene Routineplanungstools auszuprobieren, indem Sie etwas Großes in kleine und umsetzbare Schritte zerlegen. Hier ist ein Beispiel mit Schlaf.

Das große Ziel besteht darin, den Schlaf zu verbessern. So unterteilen Sie es in kleinere Tagesziele:

  • Keine Devices 20 Minuten vor dem Zubettgehen.
  • Öffnen Sie die Fenster, um frische Luft hereinzulassen.
  • Trinken Sie Minztee oder ein anderes beruhigendes Getränk.
  • Versetzen Sie Ihr Telefon in den „Bitte nicht stören“-Modus.
  • Schalten Sie weißes oder braunes Rauschen ein, um einzuschlafen.

4. Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit für mich

Manche Leute sagen vielleicht: „Ich bin introvertiert. Außerhalb der Arbeit habe ich immer Zeit für mich allein.“ Es ist tatsächlich sehr gesund und für die meisten Menschen werden sogar 20 bis 30 Minuten Einsamkeit empfohlen, um neu zu denken und über den Tag nachzudenken. Wichtig ist, dass die Zeit alleine von hoher Qualität ist.

Digitale Marketingarbeit kann dazu führen, dass sich das Leben laut und hektisch anfühlt. Stille und Alleinsein ist ein Heilmittel dafür. Denken Sie jedoch daran, dass es sich nicht einsam oder verlassen anfühlen sollte. Wenn dies der Fall ist, lohnt es sich, diese Gefühle mit Hilfe eines Psychologen zu untersuchen.

Um die Zeit alleine optimum zu nutzen, können Sie es auch mit Affirmationen versuchen. Und versuchen Sie wirklich, an sie zu glauben. Stellen Sie sich zum Beispiel für die Aussage „Du verdienst Ruhe“ vor, wie du dich entspannst, wie sich dein Körper anfühlt und welche Emotionen auftreten. Ruhe muss man sich nicht verdienen. Es ist ein Recht, keine Belohnung.

5. Verbringen Sie Zeit mit Menschen

Seltsamerweise kann digitales Advertising and marketing einer der „einsamsten“ Berufe überhaupt sein. Ja, Sie nehmen vielleicht an Besprechungen teil, aber diese schnellen und unpersönlichen, aufgabenorientierten Gespräche sind kein Ersatz für den echten menschlichen Dialog. Für jeden aus der Ferne arbeitenes ist noch härter.

Selbst die introvertiertesten Menschen brauchen soziale Interaktion. Es ist die grundlegende menschliche Biologie: Wir brauchen andere um uns herum, um zu gedeihen. Die meisten von uns müssen das Gefühl haben, dazuzugehören und ein Teil der Gesellschaft zu sein.

6. Teilen Sie Umarmungen und Berührungen

Körperliche Zuwendungen wie Umarmungen, Händchenhalten oder sogar ein beruhigendes Schulterklopfen fühlen sich aus einem bestimmten Grund intestine an. Wenn Berührung willkommen und einvernehmlich ist, löst sie die Ausschüttung von Wohlfühlhormonen aus, insbesondere Oxytocin.

Oxytocin wird oft als das bezeichnet „Bindungshormon“ weil wir uns dadurch ruhig und sicher fühlen. Und das ist einer der Gründe, warum eine Umarmung dazu führen kann, dass Sie leichter atmen und sich geerdeter fühlen. Es erinnert Ihr Nervensystem daran, dass Sie unterstützt werden und Stress nicht alleine bewältigen müssen.

7. Übe Dankbarkeit

Machen Sie diese kleine Übung: Erinnern Sie sich an die Zeit vor einem Jahr. Du warst anders, oder? Vielleicht waren Sie noch nicht so erfahren oder hatten bestimmte Herausforderungen noch nicht gemeistert. Und schau dich jetzt selbst an.

Es gibt immer Dinge, für die man dankbar sein kann. Und wir sollten damit beginnen, uns selbst gegenüber dankbar zu sein. Wir haben die Komfortzone verlassen, versucht, besser zu werden und weitergemacht.

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, sich sofort an Gründe zu erinnern, warum Sie dankbar sind, wissen Sie, dass das regular und üblich ist. Beginnen Sie mit den kleinen Dingen. Schreiben Sie eine leckere Mahlzeit auf, die Sie selbst zubereitet haben, oder eine fesselnde Fernsehsendung, die Sie kürzlich gesehen haben.

Ihre Dankbarkeit sollte sich nicht nur auf Ihre Arbeitsleistung konzentrieren, sondern auch darauf, dass Sie ein echter Mensch mit Bedürfnissen und Problemen sind. Letztendlich lehrt das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs Ihren Geist, gute Dinge leichter wahrzunehmen und mit Ihrem Leben im Allgemeinen zufriedener zu sein.

Entspannen in einer Hängematte mit schöner AussichtEntspannen in einer Hängematte mit schöner Aussicht

8. Reduzieren Sie die digitale Überlastung

Wahrscheinlich verbringen Sie bereits den Großteil Ihrer Arbeitszeit am Pc oder am Telefon. Sie müssen nicht noch mehr Bildschirme und Tasten in Ihr Privatleben integrieren.

Digitales Advertising and marketing bedeutet oft, Tage damit zu verbringen, sich den noblen Lebensstil und den Luxus anderer anzusehen. Dadurch besteht ein höheres Risiko für die Entwicklung von FOMO. Es ist unbewusst; Wir haben keine Kontrolle darüber, wie wir uns mit Prominenten vergleichen. Aber aus diesem Grund können wir Neid, Groll, Wut, Enttäuschung, Ungerechtigkeit und einfach Unzufriedenheit mit unserem eigenen Leben verspüren.

Wenn Sie sich darin wiedererkennen, versuchen Sie, die digitale Nutzung zumindest zu Hause einzuschränken. Kuratieren Sie Ihren persönlichen Feed so, dass er sich mehr an der psychischen Gesundheit als an Influencern orientiert. Möglicherweise fällt es Ihnen schwer, Ihr Telefon vollständig aufzugeben. Ersetzen Sie in diesem Fall soziale Medien durch etwas weniger Auslösendes, wie zum Beispiel motivierende Podcasts.

9. Beseitigen Sie Stressquellen

Meditieren, Yoga machen und Spazierengehen sind nützliche Strategien, um mit Stress umzugehen. Aber es sind immer noch nur Strategien. Versuchen Sie, wenn möglich, die Ursache Ihres Stresses anzugehen.

Für die meisten von uns ist es unmöglich, es einfach ganz loszuwerden, weil wir Arbeit oder Kinder nicht einfach aus unserem Leben streichen können, wenn sie Stress verursachen. Wenn Sie jedoch gestresst sind, wenn Sie die Nachrichten lesen oder mit bestimmten Kollegen interagieren, die Ihnen den Tag ruinieren, können Sie diese Auslöser leichter beseitigen oder reduzieren.

Eine häufige Angst unter digitalen Vermarktern ist: „Wenn ich meine Stressquelle beseitige, werde ich arbeitslos.“ Aber nicht jeder stressige Arbeitsplatz ist giftig und leider gehört Stress zu quick jedem modernen Job. In solchen Situationen besteht das Ziel nicht darin, wegzulaufen, sondern darin, Bewältigungsstrategien zu entwickeln oder die Einstellung zu Stressfaktoren wie positivem Nihilismus oder Stoizismus zu ändern.

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10. Probieren Sie neue Dinge aus

Wir können eine Million Ausreden haben, unsere Komfortzone nicht zu verlassen. Aber ironischerweise können wir außerhalb unserer Komfortzone oft das größte Glück finden. Das ist nicht nötig Kündigen Sie Ihren Job und bereisen Sie die Welt. Wie immer sind die kleinen, aber konsequenten Änderungen wichtiger.

Sie haben keine Ideen? Hier sind einige zugängliche und einfache Dinge, mit denen Sie versuchen können, Ihre Routine aufzupeppen:

  • Versuchen Sie, eine Woche lang Veganer/Vegetarier zu sein (nur wenn Ihre Gesundheit es zulässt).
  • Machen Sie einen Selbstfindungstest – Breeze-Angsttest kann Ihnen zeigen, wo Sie eine Verlangsamung benötigen (kein Diagnosetool).
  • Unterstützen Sie einen neuen Autor, indem Sie sein Buch rezensieren (schauen Sie sich die entsprechenden Reddit-Threads an).
  • Machen Sie einmal einen Kurs in etwas anderem als digitalem Advertising and marketing.
  • Gehen Sie ohne Plan in eine nahegelegene Stadt und sehen Sie einfach, was passiert.

Letzte Worte

Die Sorge um Ihre geistige Gesundheit ist von vielen seltsamen Missverständnissen umgeben. Manche glauben sogar, Vermarkter hätten sich selbst die „Selbstfürsorge“ ausgedacht, um mehr Geld zu verdienen. Andere glauben, dass nur Menschen mit psychischen Störungen Zeit speziell für die psychische Gesundheit aufwenden müssen. Oder dass es unnötig oder nachsichtig ist, etwas nur aus Gründen der psychischen Gesundheit zu tun.

Diese Ideen sind Überbleibsel der Vergangenheit. Der moderne Lebensstil und die moderne Arbeit, insbesondere im Bereich digitaler Dienstleistungen, schaffen neue Herausforderungen und Belastungen. Und wir müssen sie angehen. Unabhängig davon, ob Sie eine App für psychische Gesundheit oder buchstäblich alles andere verwenden, was sich für Sie richtig anfühlt, ist es wichtig, dass Sie Ihre psychische Gesundheit ernst nehmen.

Denken Sie darüber nach: Wenn Sie sich den Arm brechen, werden alle zustimmen, dass Sie Ruhe und Mitgefühl verdienen. Aber wann ist man überfordert oder psychisch ausgebrannt? Die Leute tun so, als ob man es einfach durchsetzen sollte. Die Wahrheit ist, dass Sie Mitgefühl verdienen. Und es muss bei Ihnen beginnen.

Tags: alsBurnoutdigitalerMöglichkeitenVermarktervermeiden
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